Den Einwohnern von Wollmatingen und Fürstenberg brennt vor allen ein Thema unter den Nägeln: Sie fordern, dass der Verkehr auf der Hauptachse durch ihre Stadtteile endlich geringer wird. Große Zuversicht auf eine baldige Lösung haben sie längst nicht mehr, wie zahlreiche Gespräche beim Ortstermin der SÜDKURIER-Redaktion zeigen.
Wer hier zuhören will, muss sich anstrengen. Nicht für eine Minute ebbt der Dauerlärm ab an der Radolfzeller Straße in Wollmatingen. Gegenüber dem alten Rathaus belegen die Gespräche mit älteren, jüngeren und ganz jungen Wollmatingern, dass die den Straßenkrach kaum mehr ertragen können.
Verfasst von Thomas von Urisberg 

