
Mit Skifahrern: Der erste Taborturm, der 1947 abbrannte (Bild: Archiv Bandel)
Erinnerungen und Bilder gesucht: vom letzten Wollmatinger Taborturm, aber auch vom ersten Wollmatinger Dorffest. Gerd Morian arbeitet an der Broschüre für das 30. Wollmatinger Dorffest vom 2. bis zum 4. September 2011. Heimatgeschichtliche Fakten möchte er mit Anekdoten und persönlichen Erlebnissen der Wollmatinger und Konstanzer aufmischen. Er freut sich über Berichte, historische Fotos und Hintergrundinformationen.
Der Hobby-Heimatforscher will erstmals zusammenfassend darstellen, warum so viele Wollmatinger und Konstanzer feuchte Augen bekommen, wenn die Rede auf den Taborturm kommt. Er stieß auf eine Geschichte, die im 19. Jahrhundert mit einem heimatverliebten schwärmerischen Dorfpfarrer begann und vor zehn Jahren mit einer umstrittenen Abriss-Entscheidung der Stadträte endete. Dazwischen engagierten sich die Firma Herosé, der Verschönerungsverein Konstanz, die Pfarrei St. Martin, eine FWG-Bürgerinitiative und zahlreiche Sponsoren für diverse Aussichtstürme.
Verfasst von Thomas von Urisberg 


